Sternengeflüster vom 28. August bis 3. September 2026 - Fische-Vollmond mit Verfinsterung im Licht betrachtet

Wieder zittern viele vor dieser Fische-Vollmond-Konstellation, mit teilweiser Mondfinsternis. Was geschieht da, was ist nun wieder los? Und das Ducken und Ängstigen setzt ein – als ob es je aufgehört hätte in den letzten Jahren.

Genau das ist doch eine Spezialität der Fische-Thematik, die fürchten, schlimmer geht immer.

Merkur (Jungfrau) steht in Spannung zu Uranus (Zwillinge), da klingeln die Synapsen im Geist.
Jupiter (Löwe) im entspannten Winkel zu Saturn (Widder) zeigen eine Kraft an, die in Feuerzeichen mit vereinten Kräften etwas erschaffen können. Das ist das Gegenteil vom Zittern und Ducken.

Also, was wäre, wenn dieser Vollmond etwas aus unserer Seele ans Licht bringt, von dem wir keine Ahnung hatten? Schon mal DARAN gedacht lieber Merkur?

Uranus zeigt die Gabe der Inspiration, die weder positiv noch negativ ist. Wenn Ängste uns lahmlegen können, können neue Gedanken das Gegenteil bewirken.

Fische-Vollmond darf sich einfühlen.

Seelenkraft will nicht zerstören, das Leben will uns nicht zerstören, es will sich durch uns im Leben verkörpern. Natürlich tut es weh, die eine oder andere Sichtweise aufzugeben, an die wir uns gewöhnt hatten. Obwohl es eben der Widerstand ist, der schmerzt, wie immer. DER darf im Licht betrachtet werden.

Sonne und Mond stehen sich gegenüber und schauen sich an. Sie sehen beide das Licht im anderen und machen alles sichtbar, was da ist.
Tina Peel
Philosophische Astrologie 
und Lebensberatung

Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis

 
 
 Bild Susana Cipriano auf Pixabay

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