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Der ASTROKiCK vom 27. März bis 2. April 2026 und der Grundton dieser Tage

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Was lange währt, wird endlich gut, so der Grundton dieser Tage. Nur, dass wir wahrscheinlich nicht verstanden hatten, warum es so lange braucht.  Das zeigt sich jetzt, wo Saturn und Pluto zusammen wirken. Saturn zwang zur Geduld, damit etwas reifen kann, Pluto ist der, der im Untergrund aus etwas Altem Neues macht. Das bringt uns schier zur Verzweiflung, so wie wir gestrickt sind. Wir hätten uns auch einfach einlassen können und die Lage annehmen.  Konnten wir, bzw. können wir? Solche Prozesse gibt es immer, wenn auch nicht in so großem Stil wie jetzt. Die Zeit des Pflückens ist da und auch da könnten wir jammern (Mars in den Fischen). So viel Arbeit! Erntehelfer sind nicht nur nötig, damit es schneller geht, so bleibt mehr Raum fürs Spielerische, fürs Singen und Pfeifen. Es spornt Mars – und uns – zum Wettbewerb an. Der 1. April neigt zu zwanghaften Scherzen, womit wir es uns mit vielen verscherzen können, werden Respekt und Würde nicht gewahrt. Gegen Humor nichts ...

Montagsgedanke - FREiHEiT

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Frei zu sein wie ein Vogel bedarf keiner Flügel. Frei zu sein bedeutet auch nicht das Abschieben jeglicher Verpflichtungen und Verantwortungen. Im Gegenteil, wer seine Verantwortung dem Leben gegenüber annimmt erfährt erst, was wahre Freiheit bedeutet.   Wir haben diesbezüglich bei der Geburt einen Schutzvertrag unterschrieben und ja gesagt dazu, auch wenn uns das nicht bewusst sein mag und wir mehr als nur das Kleingedruckte übersehen haben. Trotzdem ist er verbindlich. Das Leben ist eine Leihgabe, es gehört uns nicht. Daran führt also kein Weg vorbei, er führt vielmehr direkt hindurch, durch die Materie, durch die mannigfaltigen Verpflichtungen, die Erhalt und Pflege des Lebens bedeuten. Das ist die Reifeprüfung, die es unterwegs zur wahren Freiheit zu bestehen gilt. Dann erst wachsen uns Flügel und heben wir ab, weil wir geerdet sind. Wir könnten uns auch in Wasserdampf verwandeln und als Wolke 7 herumschweben … bis der nächste Regen fällt. Der Fantasie sind keine Gre...

Die Montagsgedanken über den besten Lehrer

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Was könnte uns besser eines Besseren belehren als die Konsequenzen unseres Tun und Lassens? Was würden wir lernen, würden wir auf Anhieb immer alles richtig machen? Ganz ehrlich? Nichts, denn nichts fördert die Klarheit mehr als wenn es nicht reibungslos läuft.   Das Leben ist doch der beste Lehrer überhaupt.     Was wir nicht tun können, ist Fehler vermeiden. Dann sollten wir es lassen. Wer Fehler macht, wird weise. Gut zu wissen, nicht? ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von Geralt/Pixabay

Der Zeitgeist

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Darf ich vorstellen: der Zeitgeist, aktuell etwas chaotisch, aufwühlend und aufgewühlt. Man hat den Eindruck, die ganze Welt spiele verrückt und das Leben sei ganz schön unberechenbar geworden. Die immer rasantere Entwicklung im elektronischen Bereich bringt uns manchmal ins Schwitzen beim Versuch, mit ihr mitzuhalten. Wer da nicht mitmacht und auf Zack bleibt, hat das Nachsehen. Das Tempo erhöht sich, je schneller und leichter sich im Grunde die Dinge des Alltags erledigen lassen. Statt dass die Menge an Aufgaben reduziert wird, wächst sie analog dazu und die Komplexität ebenso. Die Aufgaben haben sich einfach verlagert, vom Körperlichen Richtung Geistiges. Das ist auch irgendwie logisch, wenn alles weniger Zeit braucht, kann man in kürzerer Zeit mehr tun. Kann man mehr tun, dann muss man auch mehr tun, es wird immer mehr verlangt, weil es möglich ist. Und so hat die Gemächlichkeit ausgedient.

Wenn Planeten sprechen könnten ...

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„Leg los!“ drängt Mars „Womit denn?“ frage ich „Egal, Hauptsache du bewegst etwas“ meint Mars „Maßvoll“ rät Jupiter, väterlich, mit erhobenem Zeigefinger Saturn äugt stirnrunzelnd herüber und prüft, ob ich auch ernsthaft bei der Sache sei (welche denn?). Neptun tut so, als ob es ihn gar nicht interessieren würde (ich glaube, der Kerl lügt!). Venus findet, egal, was ich tue, es sollte schon ästhetisch ansprechend sein. Pluto hält sicherheitshalber das Damoklesschwert bereit, um kaputtzuschlagen, was ihm baufällig erscheint, damit ich gleich von vorne beginnen könnte, falls nötig. Uranus fetzt wie ein Wirbelwind daher und stellt alle Vorhaben auf den Kopf, während Merkur süffisant spitze Witze darüber reißt. Verwirrend! Da lasse ich doch am besten meine Sonne scheinen, so fühlt sich wenigstens mein Mond GEBORGEN … ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und...

Wahre Freiheit?

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Die Freiheit hängt in den Seilen, die wir selbst geknüpft haben. Ich wollte immer frei sein, beweglich, unterwegs mit leichtem Gepäck, um sofort weiterziehen zu können, unabhängig in jeder Hinsicht.  Theoretisch wusste ich, was Freiheit bedeutet, doch dieses tiefe Verstehen und Erkennen hat gefehlt. Dabei ist es offensichtlich. Die Luftzeichen Zwillinge, Waage und Wassermann sind Beziehungsthemen. Wir treten in Kontakt, tauschen uns aus und erfahren nicht nur etwas über ihre Welt, sondern auch über uns selbst. Das ist der Haken. Das Abenteuer Selbsterkenntnis beginnt also hier, in den Zwillingen, in der Waage geht es um ausgewählte Beziehungen, mit denen wir in Verbindung treten. Das führt zum Wassermann, der erkennt, dass Freiheit bedeutet, die Verknüpfungen zu lösen, in jeder Hinsicht, auch und gerade die in Bezug auf uns selbst. Sonst werden sie zu Fallstricken, die verhindern, dass wir das Leben so gestalten wie es für uns stimmig ist. Die Feuerzeichen stehen genau ...

Immer wieder der Narr

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Der Narr tut, was er nicht lassen kann. Der Weise lässt, was er nicht tun kann. Chinesisches Sprichwort Sich immer wieder wie eine Null zu fühlen, die Zahl des Narren im Tarot, gehört dazu und es ist weise, auch auf dieses Gefühl nicht zu reagieren. Das kann ich lassen. Kann ich? Die Null zu erforschen ist weise und bringt Erstaunliches ans Licht. Sie wird total unterschätzt. Die Erkenntnisse daraus trägt der Narr in seinem Bündel auf dem Rücken, darauf kann er bei Bedarf zurückgreifen. Nicht, um sich vor der Zukunft zu fürchten und die alten Emotionen hervorzukramen – kann ich das? – sondern um die verborgenen Erinnerungsperlen zu entdecken, die wirklich weise, ja witzigweise sogar, sind. Diese Perle der Weisheit „Ich Narr habe mich total unterschätzt“ gehört garantiert dazu, nicht nur bei mir. tina Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis   BÜCHERBLOG   ...

Liebe ist!

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… kommt da noch was?   Nein.   Mit dieser Aussage ist bereits alles gesagt.   Liebe ist!   ©tina peel  

FREI wie ein Vogel von Tina Peel

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Frei zu sein wie ein Vogel bedarf keiner Flügel. Frei zu sein bedeutet auch nicht das Abschieben jeglicher Verpflichtungen und Verantwortungen. Im Gegenteil, wer seine Verantwortung dem Leben gegenüber annimmt erfährt erst, was wahre Freiheit bedeutet.   Wir haben diesbezüglich bei der Geburt einen Schutzvertrag unterschrieben und ja gesagt dazu, auch wenn uns das nicht bewusst sein mag und wir mehr als nur das Kleingedruckte übersehen haben. Trotzdem ist er verbindlich. Das Leben ist eine Leihgabe, es gehört uns nicht. Daran führt also kein Weg vorbei, er führt vielmehr direkt hindurch, durch die Materie, durch die mannigfaltigen Verpflichtungen, die Erhalt und Pflege des Lebens bedeuten. Das ist die Reifeprüfung, die es unterwegs zur wahren Freiheit zu bestehen gilt. Dann erst wachsen uns Flügel und heben wir ab, weil wir geerdet sind. Wir könnten uns auch in Wasserdampf verwandeln und als Wolke 7 herumschweben … bis der nächste Regen fällt. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetz...

Über Stock und Stein von Tina Peel

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Wege gibt es viele, nicht alle führen nach Rom. Welches davon UNSERER ist, müssen wir selbst herausfinden.    Auch wenn wir uns manchmal verfahren, weil das innere Navi unklare Anweisungen zu geben scheint, gehört das mit zum Plan, denn so mancher hat seinen Weg gefunden, als er vom Weg abkam und im Kraut landete.   Nebenbei hat er wertvolle Erfahrungen und sich selbst gesammelt. Nichts fördert die Klarheit mehr als wenn es nicht reibungslos läuft. Wir finden immer unseren Weg, darauf können wir vertrauen, sofern wir unseren Zielen treu und dran bleiben, ausdauernd und beharrlich, über Stock und Stein, im wahrsten Sinn des Wortes. ©tina peel   Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis   Aus dem Buch von Tina Peel - Auf den Spuren der Energie - Die Reise der Sonne durch die Jahreszeiten Tasc...