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Der ASTRO vom 10. bis 16. April 2026 KiCKT uns energetisch auf eine höhere Ebene

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Was ist, wenn wir längst dort sind, wo wir sehnlichst hinwollen? Und das Einzige, was uns daran hindert es zu merken, das eigene Selbstbild ist?   Was ist, wenn die Türe, die wir suchen, bereits offen ist? Selbstbilder sind widerborstig. Sie zu verändern braucht schon mal „Dynamit“, jedoch nicht in materieller Form. Geistiges und emotionales Dynamit ist viel stärker als jede Stange mit Schwänzchen.    Was wollen wir dann mit Willenskraft, die vorwärts drängt? Jupiter ist im Krebs eine Winkekrabbe, die mit großer Schere winkt und das ist energetisch und schöpferisch eine viel höhere Ebene. Lähmung (Saturn) und Betäubung (Neptun) stellen sich ein, sobald diese wilde aktive Kraft vorwärts prescht (Mars jetzt auch im Widder), wohin? Stimmt das Selbstbild nicht, kann auch sie nur über jedes Ziel hinaus- oder daran vorbei schießen. Wir SIND schon, was wir werden wollen und fühlen uns immer noch klein. Uns fehlt die Fantasie für wahre Größe. Übrigens ist es kontrap...

Der ASTROKiCK vom 3. bis 9. April 2026 sagt „Nett ist anders“, also anders machen

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Wenn das, was uns vor sechs Jahren in den Lockdown, innen wie außen, geschickt hatte energetisch wieder auftaucht, ist es wichtig, das Gegenteil von dem zu tun, was wir damals machten. Das Gefühl ist dasselbe, und auch Ostern findet wieder an den gleichen Tagen statt. Es ist, als würde ein Videoband zurückgespult, auf dem ein Thriller stattfindet. Venus im Stier (Nacken und Haut) fühlt sich theoretisch wohl hier. Doch Pluto in Spannung macht Druck, die Angst, auch von damals, ist dort gespeichert. An Ostern geht es darum, etwas „sterben“ zu lassen im übertragenen Sinn, damit es im neuen Kleid wiedergeboren werden kann in der Materie. Es wird „geopfert“. Die Widder-Sonne steht zwar in Spannung zu Jupiter im Krebs, und doch ist das ein Zeichen dafür, dass ganz viel Gefühl zwar im Raum steht, jedoch auch Tat- und Entschlusskraft fördert. Nanu? Nett ist anders, und anders sollen wir ja auch damit umgehen, dann kann es nett werden. Mars (Ende Fische) bildet am Mittwoch einen ...

Der ASTROKiCK vom 27. März bis 2. April 2026 und der Grundton dieser Tage

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Was lange währt, wird endlich gut, so der Grundton dieser Tage. Nur, dass wir wahrscheinlich nicht verstanden hatten, warum es so lange braucht.  Das zeigt sich jetzt, wo Saturn und Pluto zusammen wirken. Saturn zwang zur Geduld, damit etwas reifen kann, Pluto ist der, der im Untergrund aus etwas Altem Neues macht. Das bringt uns schier zur Verzweiflung, so wie wir gestrickt sind. Wir hätten uns auch einfach einlassen können und die Lage annehmen.  Konnten wir, bzw. können wir? Solche Prozesse gibt es immer, wenn auch nicht in so großem Stil wie jetzt. Die Zeit des Pflückens ist da und auch da könnten wir jammern (Mars in den Fischen). So viel Arbeit! Erntehelfer sind nicht nur nötig, damit es schneller geht, so bleibt mehr Raum fürs Spielerische, fürs Singen und Pfeifen. Es spornt Mars – und uns – zum Wettbewerb an. Der 1. April neigt zu zwanghaften Scherzen, womit wir es uns mit vielen verscherzen können, werden Respekt und Würde nicht gewahrt. Gegen Humor nichts ...

Montagsgedanke - FREiHEiT

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Frei zu sein wie ein Vogel bedarf keiner Flügel. Frei zu sein bedeutet auch nicht das Abschieben jeglicher Verpflichtungen und Verantwortungen. Im Gegenteil, wer seine Verantwortung dem Leben gegenüber annimmt erfährt erst, was wahre Freiheit bedeutet.   Wir haben diesbezüglich bei der Geburt einen Schutzvertrag unterschrieben und ja gesagt dazu, auch wenn uns das nicht bewusst sein mag und wir mehr als nur das Kleingedruckte übersehen haben. Trotzdem ist er verbindlich. Das Leben ist eine Leihgabe, es gehört uns nicht. Daran führt also kein Weg vorbei, er führt vielmehr direkt hindurch, durch die Materie, durch die mannigfaltigen Verpflichtungen, die Erhalt und Pflege des Lebens bedeuten. Das ist die Reifeprüfung, die es unterwegs zur wahren Freiheit zu bestehen gilt. Dann erst wachsen uns Flügel und heben wir ab, weil wir geerdet sind. Wir könnten uns auch in Wasserdampf verwandeln und als Wolke 7 herumschweben … bis der nächste Regen fällt. Der Fantasie sind keine Gre...

Die Montagsgedanken über den besten Lehrer

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Was könnte uns besser eines Besseren belehren als die Konsequenzen unseres Tun und Lassens? Was würden wir lernen, würden wir auf Anhieb immer alles richtig machen? Ganz ehrlich? Nichts, denn nichts fördert die Klarheit mehr als wenn es nicht reibungslos läuft.   Das Leben ist doch der beste Lehrer überhaupt.     Was wir nicht tun können, ist Fehler vermeiden. Dann sollten wir es lassen. Wer Fehler macht, wird weise. Gut zu wissen, nicht? ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und vieles mehr auf:  Abenteuer Selbsterkenntnis BÜCHERBLOG       Bild von Geralt/Pixabay

Der Zeitgeist

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Darf ich vorstellen: der Zeitgeist, aktuell etwas chaotisch, aufwühlend und aufgewühlt. Man hat den Eindruck, die ganze Welt spiele verrückt und das Leben sei ganz schön unberechenbar geworden. Die immer rasantere Entwicklung im elektronischen Bereich bringt uns manchmal ins Schwitzen beim Versuch, mit ihr mitzuhalten. Wer da nicht mitmacht und auf Zack bleibt, hat das Nachsehen. Das Tempo erhöht sich, je schneller und leichter sich im Grunde die Dinge des Alltags erledigen lassen. Statt dass die Menge an Aufgaben reduziert wird, wächst sie analog dazu und die Komplexität ebenso. Die Aufgaben haben sich einfach verlagert, vom Körperlichen Richtung Geistiges. Das ist auch irgendwie logisch, wenn alles weniger Zeit braucht, kann man in kürzerer Zeit mehr tun. Kann man mehr tun, dann muss man auch mehr tun, es wird immer mehr verlangt, weil es möglich ist. Und so hat die Gemächlichkeit ausgedient.

Wenn Planeten sprechen könnten ...

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„Leg los!“ drängt Mars „Womit denn?“ frage ich „Egal, Hauptsache du bewegst etwas“ meint Mars „Maßvoll“ rät Jupiter, väterlich, mit erhobenem Zeigefinger Saturn äugt stirnrunzelnd herüber und prüft, ob ich auch ernsthaft bei der Sache sei (welche denn?). Neptun tut so, als ob es ihn gar nicht interessieren würde (ich glaube, der Kerl lügt!). Venus findet, egal, was ich tue, es sollte schon ästhetisch ansprechend sein. Pluto hält sicherheitshalber das Damoklesschwert bereit, um kaputtzuschlagen, was ihm baufällig erscheint, damit ich gleich von vorne beginnen könnte, falls nötig. Uranus fetzt wie ein Wirbelwind daher und stellt alle Vorhaben auf den Kopf, während Merkur süffisant spitze Witze darüber reißt. Verwirrend! Da lasse ich doch am besten meine Sonne scheinen, so fühlt sich wenigstens mein Mond GEBORGEN … ©tina peel Tina Peel Philosophische Astrologie und Lebensberatung Beratungen und Analysen Meine witzig weisen  Bücher und Ebooks , nicht nur astrologisch, aber auch ... und...

Wahre Freiheit?

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Die Freiheit hängt in den Seilen, die wir selbst geknüpft haben. Ich wollte immer frei sein, beweglich, unterwegs mit leichtem Gepäck, um sofort weiterziehen zu können, unabhängig in jeder Hinsicht.  Theoretisch wusste ich, was Freiheit bedeutet, doch dieses tiefe Verstehen und Erkennen hat gefehlt. Dabei ist es offensichtlich. Die Luftzeichen Zwillinge, Waage und Wassermann sind Beziehungsthemen. Wir treten in Kontakt, tauschen uns aus und erfahren nicht nur etwas über ihre Welt, sondern auch über uns selbst. Das ist der Haken. Das Abenteuer Selbsterkenntnis beginnt also hier, in den Zwillingen, in der Waage geht es um ausgewählte Beziehungen, mit denen wir in Verbindung treten. Das führt zum Wassermann, der erkennt, dass Freiheit bedeutet, die Verknüpfungen zu lösen, in jeder Hinsicht, auch und gerade die in Bezug auf uns selbst. Sonst werden sie zu Fallstricken, die verhindern, dass wir das Leben so gestalten wie es für uns stimmig ist. Die Feuerzeichen stehen genau ...