Der ASTROKiCK vom 3. bis 9. April 2026 sagt „Nett ist anders“, also anders machen
Wenn
das, was uns vor sechs Jahren in den Lockdown, innen wie außen,
geschickt hatte energetisch wieder auftaucht, ist es wichtig, das
Gegenteil von dem zu tun, was wir damals machten. Das Gefühl ist
dasselbe, und auch Ostern findet wieder an den gleichen Tagen statt.
Es
ist, als würde ein Videoband zurückgespult, auf dem ein Thriller
stattfindet. Venus im Stier (Nacken und Haut) fühlt sich theoretisch
wohl hier. Doch Pluto in Spannung macht Druck, die Angst, auch von
damals, ist dort gespeichert.
An
Ostern geht es darum, etwas „sterben“ zu lassen im übertragenen Sinn,
damit es im neuen Kleid wiedergeboren werden kann in der Materie. Es
wird „geopfert“. Die Widder-Sonne steht zwar in Spannung zu Jupiter im
Krebs, und doch ist das ein Zeichen dafür, dass ganz viel Gefühl zwar im
Raum steht, jedoch auch Tat- und Entschlusskraft fördert. Nanu?
Nett
ist anders, und anders sollen wir ja auch damit umgehen, dann kann es
nett werden. Mars (Ende Fische) bildet am Mittwoch einen Aspekt zu
Uranus (Ende Stier), der zeigt, dass etwas erarbeitet wurde, was
vielleicht nicht auf Anhieb bemerkt wird, jedoch bemerkenswert IST.
Fühl das mal, bewusst, sagt Mars.
Tanzen wir, wie Zorbas damals im Film, als würden wir das Leben umarmen.
Tina Peel
Philosophische Astrologie und Lebensberatung
Philosophische Astrologie und Lebensberatung
Beratungen und Analysen
Meine witzig weisen Bücher und Ebooks,
nicht nur astrologisch, aber auch
... und vieles mehr auf: Abenteuer Selbsterkenntnis
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