Nicht die Spatzen pfeiffen es von den Dächern, sondern die Astrologen. Es ist soweit. Am Sonntag wechselt Neptun in den Widder, nach 150 Jahren wieder mal. Die Wirkung mag subtil sein auf den ersten „Blick“, vielleicht noch kaum fassbar.
28.3.25
21.3.25
Der ASTROKiCK vom 21. bis 27. März 2025 – eine Kneippkur im großen Stil
Die Sonne rutscht über die „kosmische Spalte“, wie jedes Jahr um diese Zeit, von den Fischen in den Widder. Wie es sich auf die Natur auswirkt, wenn Tag und Nacht gleich lang sind, erleben wir jedes Mal wieder und auch im Herbst.
„Gleich lang“ bedeutet nicht, dass sie aufhören zu sein, was sie sind, Licht und Dunkel, was gegensätzlicher nicht sein könnte. Emotional fühlen wir uns zurzeit gelinde ausgedrückt ebenfalls gegensätzlich, himmelhoch jauchzend, dann wieder zu Tode betrübt.
weiterlesen >>> Abenteuer Selbsterkenntnis - Tina Peel
13.3.25
Cool, nicht?
Warum wollen alle „jemand“ sein? Wer ist jemand? Auch nur irgendwer.
Wenn alle jemand sind, dann sind sie jeder, und das ist nun wirklich nichts Besonderes.
Warum nicht ich sein? Schon ein Fingerabdruck beweist, mich gibt es kein zweites Mal. ICH BIN also etwas Besonderes, ich eben.
Cool, nicht?
28.2.25
Der ASTROKiCK vom 28. Februar bis 6. März 2025 sagt: Fühl mal
Der Fische-Neumond gleich zu Beginn erscheint wie ein Toröffner.
So ein Fischlein wirkt harmlos, doch die Bewegungen im Innenleben können
beachtlich sein.
Nicht nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann
viel auslösen, haut ein Walfisch mit Schwanzflosse aufs Wasser, spricht
das Bände.
24.2.25
Montagsgedanken - Aufwachen
Das
Leben ist kein Zuckerschlecken und soll es auch nicht sein. Wir sind
schließlich hier, um etwas zu lernen. Alles was dazu nötig ist, unser
„Rüstzeug“ für die Lebensschule haben wir erhalten. Das Leben auch
wirklich zu leben ist unsere Aufgabe. Doch wie sollen wir das schaffen,
wenn wir es verschlafen.
21.2.25
Der ASTROKiCK vom 21. – 27. Februar 2025 erklärt unmissverständlich
Wir
wollen immer Klarheit! Ach ja? Ist es nicht eher so, dass wir genau das
vermeiden und lieber herumeiern und in Rätseln sprechen? Bloß nicht
anecken, niemand verärgern, das stört die seelische Harmonie. Wenigstens
darüber sollten wir uns klar werden. Dann verstehen wir auch, warum es
so viele Missverständnisse gibt.
Wir können wirklich sagen, was wir meinen, auch bezüglich dessen, was wir fühlen und ecken nur dann an, wenn der Trotz mitspricht, der Zweifel, die Angst, anzuecken ...
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